Miniclub  0,52m x 0,60m
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Ansicht analog (vor 03/2008)

Auf der Unterseite der Anlage befinden sich alle zum Betrieb notwendigen Platinen. Deshalb erhielt sie den Spitznamen “Platinenhalter” (ich weiß nicht warum). Die Kabelverbindung zwischen Pult und Anlage besteht aus 92 Adern. In der Mitte ist die Diodenmatrix zur Ansteuerung der Weichen, Signale und Fahrstrassen. Dadurch werden Flankenfahrten verhindert. Unten links sind die elektronischen Fahrtenregler. Oben in der Mitte ist die Gleisbesetztanzeige für die abschaltbaren Gleise. Bei besetztem Gleis blinkt die Anzeige. (bis März 2008)

Ansicht digital (ab 03/2008)

Die Zeit der komplizierten Elektronik ist seit März 2008 vorbei. Die Anlage habe ich im März 2008 vollständig digitalisiert. Als Rückmelder verwende ich 63340 Loconet-Rückmeldemodule. Jeder Block wurde in 2 Rückmeldeabschnitte unterteilt. Als Schaltmodule verwende ich für die Weichen den Lenz LS150 und für die Signale und sonstiges die Loconet-Schaltmodule 63410. Fotos der Fahrzeugumbauten und der Software finden Sie unter Z-digital.

Bei der Draufsicht auf die gesamte Anlage ist der Gleisplan gut zu erkennen. Das Netzteil befindet sich in einem externen Gehäuse. Die Anlage wurde in einen Koffer montiert. Dadurch ist die Höhe der Anlage auf 13cm begrenzt und kann Staubfrei gelagert werden. Im Koffer müssen allerdings die oberen Häuser abgenommen werden. Die Häuserbeleuchtung ist steckbar. In jedem Haus sind 2 Zimmer beleuchtet. Das Ein- und Ausschalten wird über eine elektronische Steuerung realisiert.

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Ein Blick in die Stadt. Die Signalbrücke im Vordergrund rechts ist ein Eigenbau aus Messingkastenprofil. Das Geländer ist Kupferdraht mit einem Durchmesser von 0,6mm. Für alle Signale sind die Bausätze von Conrad Elektronik zum Einsatz gekommen. Auch die Strassenlaternen sind Bausätze von Conrad Elektronik. Die Bahnsteigüberdachungen sind Eigenbauten aus 1mm Messingblech.

Die Fußgängerbrücke in der Mitte am oberen Bildrand ist ein Eigenbau aus Balsaholz. Als Straßenmarkierung habe ich selbstklebende Folie benutzt. Die Straßenschilder wie z.B. Einbahnstraße, Warnbaken usw. sind inzwischen aufgestellt. Diese habe ich mit einem Grafikprogramm auf die Größen von 3mm Durchmesser gebracht.

An dem Bahnübergang sind der beleuchtete Bulli und die Straßenschilder aus Papier mit 3mm Durchmesser sehen.

der Blick in den Bahnhof aus der Sicht des Lokführers

Ich habe insgesamt 5 Autos beleuchtet. Ein PKW steht mit der Warnblinkanlage am oberen Bahnhof (rechtes Foto). Zwei weitere stehen unten im Bahnhofsbereich. Am Bahnübergang  warten auch zwei Fahrzeuge. Der gelbe Bulli lässt dem LKW durch die Lichthupe die Vorfahrt. Die Bahnsteigdächer wurden mit Messingblech und Messing H-Profil überdacht. Auf den Bahnsteigen habe ich Bänke aufgestellt. Diese habe ich von Rolfs Lädchen als Bausätze bezogen. Der Aufbau war recht einfach. Doch auch bei einfachen Bänken sollte mit größter Sorgfalt gearbeitet werden.

Nachtszene mit bel. Bahnsteigen

Um den Schattenbahnhof im Blick zu haben, befindet sich im Tunnel eine Videokamera. Zur Beleuchtung werden 3 weiße Leuchtdioden eingesetzt. Diese kann bei Bedarf eingeschalten werden. Die Platine wird mit stabilisierten 5V betrieben. Im Pult (Netzteil) habe ich einen LCD-Monitor eingebaut. Dieser hat einen AV-Eingang, so daß die Kamera direkt angeschlossen werden kann. Eigentlich wird die Videoüberwachung nicht mehr benötigt, denn die Position der Fahrzeuge zeigt der Train-Controller an.

Gesamtansicht

Gesamtansicht der Anlage auf der Modellbahnausstellung in Bernau vom 1. bis 3. März 2013 des MEC Oranienburg

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